Fahrzeugtypen

Modelle bis 1921

In Langenaltheim begann Hans Hecker etwa ab 1916 mit der Entwicklung eines Fahrrades und folgte damit dem Trend der fortschreitenden Verbreitung dieses Fortbewegungsmittels. Er erfand den „bruchsicheren“ Fahrradrahmen, der aus zwei Rahmenteilen bestand, die ohne Löt- oder Schweißstellen gefertigt wurden.

Modelle bis 1921

Modelle 1922 – 1939

Ab 1922 gründete Hans Hecker eine kleine Motorrad-Manufaktur in Nürnberg und produzierte dor Motorräder, deren Rahmen eine starke Ähnlichkeit mit den Fahrradrahmen aufwies. Er fertige einen unter dem Markennamen „EMORA“ angebotenen universellen Motorrad-Rahmen, der an Hersteller anderer Motorfahrzeuge verkauft wurde.

Modelle 1922 - 1939

Modelle 1940 – 1956

Etwa ab 1940 wurde die Firma Hecker von der Nationalsozialistischen Regierung als kriegswichtiges Unternehmen eingestuft und stellte während des Krieges Rüstungsgüter her. Nach dem zweiten Weltkrieg wuchs der Bedarf an motorisierten Fahrzeugen und daher entschieden die alliierten Besatzer, dass sieben deutsche Motorrad-Fabrikanten – darunter auch die Firma Hecker – einfache Motorräder fertigen durften.

Modelle 1940 - 1956

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